Ein Baumeister namens Baumeister
30. Januar 2009
Selten ist der Name so Programm: Rudi Baumeister von Berufs wegen Baumpfleger (also auch hier im wahrsten Sinne des Wortes ein “BauMeister”), kaum zurück aus den Schwindel erregenden Höhen der Baumkronen widmet er sich sogleich einer anderen Art der Höhenflüge, der des Drachenbauens.
Doch wie kam es dazu?
Eine eher wohl klassische Infizierung mit dem Drachenvirus erfolgte im Sommerurlaub 1994 an der französischen Atlantikküste. Erst waren es die Lenkdrachen, doch bereits 1996 erfolgte der Umstieg auf die sog. Einleiner.
Der erste Einleiner in Rudís Drachentasche war jedoch noch nicht selbst erschaffen, sondern ein von Martin Schob angefertigtes großes Delta mit eindeutiger Botschaft: Peace! Und weil sich so ein Einleiner allein doch sehr einsam fühlt, wurden noch andere Modelle verschiedenster Art käuflich erworben. Von eigener Baumeisterkunst jedoch noch keine Spur.
Und wie kam es dann doch dazu?











